Der Studienschwerpunkt Destination, Mobility and Transport verbindet zwei zentrale Bereiche des Tourismus: das Management komplexer Destinationen und die Gestaltung nachhaltiger Mobilitäts- und Transportsysteme.
Destinationen sind vielschichtige, öffentliche und multifunktionale Räume, in denen touristische Angebote, politische Rahmenbedingungen und vielfältige Stakeholder zusammenwirken. Der Schwerpunkt vermittelt fundierte Kenntnisse zur Planung, Steuerung und strategischen Entwicklung von Destinationen. Studierende analysieren ökonomische, ökologische und soziale Dimensionen touristischer Entwicklung, entwickeln Positionierungsstrategien und lernen, wie Kooperationen und Konflikte zwischen Akteuren gemanagt werden können. Themen wie Besuchermanagement, Digitalisierung und Governance-Strukturen bilden zentrale Bestandteile.
Mobilität ist Grundvoraussetzung für jede Reise. Der Schwerpunkt legt daher besonderen Fokus auf Transportprozesse, Verkehrsinfrastruktur und Erreichbarkeit als Schlüsselfaktoren für Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit von Reisezielen. Studierende befassen sich mit Planung und Optimierung touristischer Mobilitätskonzepte, der Rolle verschiedener Verkehrsträger, nachhaltigen Mobilitätslösungen sowie den Auswirkungen staatlicher und regionalpolitischer Rahmenbedingungen. Auch die Analyse internationaler Transportmärkte und innovativer Mobilitätsangebote spielt eine wichtige Rolle.
Im Zusammenspiel beider Unterschwerpunkte lernen Studierende, integrierte Strategien zu entwickeln, die sowohl den Anforderungen von Gästen als auch den Bedürfnissen von Einheimischen und lokalen Akteuren in Bezug auf Destinationsmanagement sowie Mobilitäts- und Verkehrsplanung und -management gerecht werden. Die interdisziplinäre und praxisorientierte Ausrichtung bereitet gezielt auf Fach- und Führungspositionen im internationalen Tourismus vor.
Typische Aufgaben- und Einsatzbereiche
- Strategische Destinationsentwicklung und -management
- Marketing und Positionierung von Reisezielen
- Planung und Optimierung touristischer Mobilitätskonzepte
- Besuchermanagement und Besucherlenkung
- Stakeholder-Management zwischen Tourismus, Verkehrsträgern und öffentlicher Hand
- Nachhaltigkeitsmanagement und Entwicklung umweltfreundlicher Verkehrslösungen
- Datenanalyse, Digitalisierung und Mobilitätsinnovationen
Mögliche Tätigkeitsfelder finden sich u. a. in Destinationsmanagementorganisationen, Verkehrs- und Infrastrukturunternehmen, Beratungsfirmen, öffentlichen Verwaltungen, internationalen Organisationen sowie bei Anbietern touristischer Mobilitäts- und Transportdienstleistungen.
Der kombinierte Studienschwerpunkt Hospitality and Tour Operator Management vereint zwei zentrale Bereiche der Tourismusbranche. Sowohl im Segment der Reiseveranstalter als auch im Hotel- und Gastronomiebereich führen steigende Transparenz von Preisen und Angeboten sowie eine wachsende Erwartungshaltung der Gäste zu tiefgreifenden Veränderungen in Unternehmensstrukturen und Geschäftsmodellen.
Der Schwerpunkt vermittelt umfassende wirtschaftliche Grundlagen dieser beiden komplementären Tourismuszweige. Dabei stehen die Konzeption und Organisation von Reiseangeboten sowie das Management von Hotel- und Gastronomiebetrieben gleichermaßen im Fokus. Ebenso werden die Bedürfnisse und Verhaltensweisen unterschiedlicher Zielgruppen analysiert, um kundenorientierte Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu entwickeln und umzusetzen. Schließlich werden die tiefgreifenden Einflüsse der Digitalisierung und nicht zuletzt der künstlichen Intelligenz und deren immenser Einfluss sowohl auf die digitale Vermarktung als auch auf die digital angereicherten Reiseerlebnisse vor Ort thematisiert.
Ein besonderes Merkmal dieses Bereichs ist seine hohe Internationalität: Tätigkeiten nach dem Studium erstrecken sich häufig über verschiedene Länder und Kontinente hinweg. Gleichzeitig richtet sich der Studiengang an Studierende, die Freude am direkten Gästekontakt haben und sich auch in einem dynamischen und anspruchsvollen Arbeitsumfeld sicher bewegen.
Die Lehrveranstaltungen bereiten gezielt auf Fach- und Führungspositionen im Outbound- als auch im Inbound-Bereich sowie im Hotel- und Gastronomiemanagement entlang der gesamten touristischen Wertschöpfungskette vor.
Typische Aufgaben- und Einsatzbereiche umfassen unter anderem:
- Produktentwicklung und Angebotsgestaltung
- Einkauf (z. B. Hotels, Fluggesellschaften, Lieferanten)
- Marketing, Vertrieb und Preismanagement
- Controlling und Qualitätsmanagement
- Logistik und Beschaffung
- Gästebetreuung und Service Management
- Personalmanagement
Mögliche Tätigkeitsfelder finden sich beispielsweise bei Reiseveranstaltern, in Wellness- und Gesundheitshotels, Resorts, Stadthotels, Restaurantketten sowie in Hotelverbänden oder internationalen Tourismusunternehmen.
Der Studiengang Produktions- und Logistikmanagement richtet sich an Studieninteressierte, die sich für die interdisziplinäre und anwendungsorientierte Wissenschaft der Logistik – das Management von Waren-, Informations- und Finanzflüssen – begeistern und in diesem Bereich berufliche Perspektiven sehen. Die Logistik unterstreicht den interdisziplinären Ansatz der FH Westküste und nutzt deren Praxisorientierung mit einem erweiterten Fokus auf Deutschland als Logistikstandort.
Berufliche Perspektiven
Die Logistik ist nach der Automobilindustrie und dem Handel der größte Wirtschaftssektor in Deutschland. In dieser boomenden Schnittstellenbranche wächst die Nachfrage nach Logistikabsolventen stetig. Laut einer Studie des Bundesverbands Logistik (BVL) aus dem Frühjahr 2017 wird die Nachfrage nach Akademikern in der Logistikbranche vor dem Hintergrund zunehmender Komplexität der Aufgaben und der Herausforderungen der digitalen Transformation auch in Zukunft weiter steigen.
Studieninhalte
Die Studierenden werden darauf vorbereitet, umfassendes Designwissen auf die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle und die Gestaltung komplexer Prozesse und Systeme in Logistikunternehmen sowie Logistik-, Produktions- und Beschaffungsabteilungen aller Wirtschaftsbereiche anzuwenden. Das Pflichtmodul „Grundlagen der Logistik” bildet die Grundlage des Studiengangs. Hier werden alle Bereiche der Logistik unter Berücksichtigung aktueller Trends wie der digitalen Transformation untersucht. Weitere Module mit den Schwerpunkten Supply Chain, Transport, Produktion und Bestandsmanagement befassen sich mit den Grundlagen und Besonderheiten einzelner Anwendungsbereiche in der Logistikbranche. Durch die Verbindung von wirtschaftlichen, rechtlichen, IT- und ingenieurwissenschaftlichen Fragestellungen bietet die Spezialisierung Produktions- und Logistikmanagement eine besonders interdisziplinäre Ausbildung. Diese interdisziplinäre Kompetenz der Absolventen gewinnt in der Praxis zunehmend an Bedeutung.
Wahlmodule in der Spezialisierung Produktions- und Logistikmanagement:
- Grundlagen der Logistik, 3. Semester.
- Supply Chain Management, 5. Semester.
- Ausgewählte Probleme der Logistik, 5. Semester.
- Produktions- und Bestandsmanagement, 6. Semester.
Controlling hat in der Managementpraxis eine enorme Bedeutung erlangt. Als Navigator unterstützt der Controller die Unternehmensleitung bei der erfolgreichen Führung des Unternehmens. Die Kernfunktion des Controllings besteht darin, die Planung und Steuerung durch die Bereitstellung zielgerichteter Informationen auf der Grundlage aussagekräftiger Rechnungslegung zu unterstützen und so rationale Entscheidungen zu gewährleisten. Daraus ergibt sich ein breites Aufgabenspektrum für den Controller, darunter beispielsweise die Bewertung von Investitionsvorhaben, die wirtschaftliche Steuerung operativer Prozesse, die kostenrechnungsbasierte Budgetierung und die Analyse der strategischen Situation des Unternehmens.
Controlling-Absolventen sind sehr gefragt (und auch verfügbar). Die Spezialisierung Controlling bereitet Studierende auf eine Karriere im Controlling vor, eignet sich aber auch als Ergänzungsfach für zahlreiche andere Arbeitsbereiche.
Wahlmodule in der Spezialisierung Controlling
- Einführung in das Controlling (einschließlich Excel-Anwendungen), 3. Semester
- Controlling mit SAP, 3. oder 5. Semester
- Strategisches Controlling, 5. Semester
- Operatives Controlling (einschließlich TOPSIM General Management-Unternehmenssimulation), 6. Semester
Die Spezialisierung Eventmanagement baut auf traditionellen betriebswirtschaftlichen Kenntnissen auf und vermittelt Fachwissen in der Organisation von Freizeit- und Kulturveranstaltungen. Ziel ist es, Studierende zu vermitteln, die als Schnittstelle zwischen Kreativ- und Marketingbranche sowie Experten aus Bereichen wie Sport, Kultur oder Naturwissenschaften fungieren und die Elemente Controlling und Personalmanagement für solche Projekte in einer Person vereinen.
Die Spezialisierung Eventmanagement bietet hervorragende Perspektiven für eine Karriere in einer Vielzahl von Freizeit- und Veranstaltungsaktivitäten auf nationaler und internationaler Ebene.
Wahlmodule in der Spezialisierung Eventmanagement:
- Grundlagen des Veranstaltungsmanagements, 3. Semester
- Fairtrade-Veranstaltungen, 5. Semester
- Veranstaltungsmarketing, 6. Semester
- Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement, 6. Semester
Personalmanagement ist ein interdisziplinäres Arbeits- und Forschungsgebiet. Deshalb wird auch der Studiengang Personalmanagement an der West Coast University interdisziplinär unterrichtet. Der Studiengang umfasst Module aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Recht und Wirtschaftspsychologie. Auf diese Weise vermitteln wir Ihnen die notwendigen Werkzeuge, um komplexe Aufgaben in der Praxis zu bewältigen. Darüber hinaus möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, im Rahmen Ihrer Semesterarbeiten oder Abschlussarbeiten an der Forschung im Bereich Personalmanagement an der West Coast University teilzunehmen. Weitere Informationen zu den Forschungsbereichen des Instituts finden Sie auf der Website des West Coast Institute for Human Resource Management.
Wahlmodule im Schwerpunkt Personalmanagement:
- Personalmanagement, 3. Semester
- Grundlagen und Arbeitsrecht, 5. Semester
- New Work, 6. Semester
- Internationales Personalmanagement, 6. Semester
Der Schwerpunkt Marketing verfolgt einen verhaltenswissenschaftlichen Ansatz.
Der Studiengang konzentriert sich auf Konsumentenverhalten und Marktpsychologie, wobei auch Markenmanagement, Marketinginstrumente – insbesondere Kommunikationspolitik – und empirische Konsumentenforschung eine wichtige Rolle spielen.
Unser Ziel ist es, eine möglichst hohe Praxisnähe zu gewährleisten. Daher wird ein wesentlicher Teil der Lehrinhalte durch Projektarbeit vermittelt, die in den Unterricht integriert ist.
Zu den Schwerpunkten in Lehre und Forschung gehören Konsumentenforschung, Markenmanagement, Stadt- und Regionalmarketing sowie Customer Relationship Management (CRM).
Wahlmodule im Schwerpunkt Marketing:
- Insights Driven Marketing / Marketing Research, 3. Semester.
- Markenmanagement I – Marken als identitätsorientierte soziale Designsysteme verstehen und steuern, 3. Semester.
- Markenmanagement II – Marken als individuelle Organisationsprinzipien analysieren und umsetzen, 5. Semester.
- Grundlagen des Online-Marketings, 6. Semester.
Die Spezialisierung Service Management vermittelt grundlegende Kenntnisse über die zielorientierte Planung, Gestaltung, Steuerung, Entwicklung und Vermarktung von Dienstleistungen. Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Sicherstellung serviceorientierten Verhaltens erläutert und diskutiert. Als Untersuchungsgegenstand dienen verschiedene Dienstleistungsanbieter.
Die Studierenden erhalten umfassende Einblicke in die Grundlagen des Dienstleistungsmanagements, die Führung und Organisation von Dienstleistungsunternehmen sowie das Kundenbindungsmanagement und weitere Themen. Die Spezialisierung vermittelt außerdem grundlegende Fachkenntnisse in den Bereichen Change-Management-Prozesse, Personalmanagement und Marketing in Dienstleistungsunternehmen. Im Personalmanagement liegt ein besonderer Schwerpunkt auf den Bereichen Rekrutierung, Beurteilung, Entwicklung und Bindung. Im Marketing steht vor allem die strategische Marketingausrichtung von Unternehmen im Vordergrund.
Die Erläuterungen in den Vorlesungen werden durch praktische und aktuelle Fallstudien vertieft, wodurch ein ständiger Bezug zur Praxis gewährleistet ist. Darüber hinaus werden soziale Kompetenzen wie ganzheitliches Denken,
Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit vermittelt.
Wahlmodule im Schwerpunkt Dienstleistungsmanagement:
- Grundlagen des Dienstleistungsmanagements, 3. Semester.
- Personalmanagement, 3. Semester.
- Strategisches und operatives Marketing, 5. Semester.
- Retail Management, 6. Semester.
Absolventen dieser Spezialisierung können beispielsweise in folgenden Bereichen Karriere machen:
- Stellvertretender Leiter einer Einzelhandelsfiliale.
- Personalreferent
- Assistent der Personalleitung
- Assistent der Geschäftsleitung einer Fluggesellschaft
- Junior-Produktmanager
- Assistent der Geschäftsleitung eines Lebensmittelunternehmens
- Junior-Berater in einer Unternehmensberatung
Im Gegensatz zu den anderen Spezialisierungen besteht die Spezialisierung International Business nicht aus Wahlmodulen an der FHW, sondern wird durch ein Auslandssemester an einer ausländischen Hochschule erworben. Studierende, die ihr Studium im Wintersemester 2017/18 oder später begonnen haben, können sich ihre betriebswirtschaftlichen und ausländischen Prüfungsleistungen pauschal für die Spezialisierung International Business an der FHW anrechnen lassen. Voraussetzung hierfür ist ein im Voraus mit dem Studiengang ausgearbeitetes Learning Agreement. Außerdem müssen mindestens 15 ECTS-Credits erworben worden sein. Diese vereinfachte Anerkennung soll es Studierenden ermöglichen, ein Auslandssemester zu absolvieren, ohne Nachteile im weiteren Studienverlauf zu erleiden.
Wichtige Entscheidungsprozesse auf Unternehmensebene werden durch das Steuerrecht bestimmt. In diesem Zusammenhang sind oft nicht nur nationale Vorschriften relevant, sondern auch Bestimmungen, die für grenzüberschreitende Sachverhalte gelten.
Diese Spezialisierung deckt die für die Unternehmenspraxis relevantesten Bereiche des Steuerrechts ab und berücksichtigt dabei etwaige Gesetzesreformbemühungen und die aktuelle Rechtsprechung anhand von Fallstudien. Der zusätzliche Schwerpunkt auf internationaler Rechnungslegung spiegelt die wachsende Bedeutung dieses Rechtsgebiets wider. Die Studierenden erwerben interdisziplinäre Kompetenzen im Bereich „Recht und Steuern“, die insbesondere auf Unternehmens- und Beratungsseite (insbesondere Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften) gefragt sind.
Wahlmodule im Schwerpunkt Steuerrecht / Externe Rechnungslegung:
- Konzernrechnungslegung, 3. und 5. Semester.
- Körperschaftsteuerrecht, 3. Semester.
- Besteuerung von Personengesellschaften, 3. Semester.
- Steuerverfahrensrecht, 5. Semester.
- Internationale Rechnungslegung nach IFRS – im Vergleich zum Handelsgesetzbuch (HGB), 6. Semester.
Die Wirtschaftsinformatik stellt die Schnittstelle zwischen Informatik und Betriebswirtschaft dar. Neben der klassischen Softwareentwicklung, also der Planung und Programmierung von Anwendungssoftware, liegt der Schwerpunkt insbesondere auf dem Entwurf und der Implementierung von Datenbankanwendungen als große Gruppe von betriebswirtschaftlichen Problemen. Darüber hinaus ist die Analyse und Verarbeitung von Daten (Business Intelligence) von zentraler Bedeutung. Ergänzt werden diese Kernbereiche durch die Erstellung webbasierter Anwendungen.
Der wichtigste Einsatzbereich für Absolventen liegt in operativen Abteilungen, in denen Daten mit Hilfe proprietärer Anwendungen erfasst, analysiert und verarbeitet werden. Dies kann im Controlling, im Marketing oder in einer zentralen Stabsabteilung sein. Darüber hinaus ist auch eine Anstellung in einem Softwareunternehmen denkbar, da Absolventen mit ihrem betriebswirtschaftlichen Know-how eine sehr gute Schnittstelle zum Kunden darstellen.
Wahlmodule im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik:
- Programmierung im Kontext von Standard-Wirtschaftssoftware, 3. Semester.
- Datenbanken, 5. Semester.
- Software Engineering, 5. Semester.
- Ausgewählte Themen der Informatik, 6. Semester.
Marketing und Vertrieb
Gelungenes Marketing und erfolgreicher Vertrieb hängen zu wesentlichen Teilen davon ab, wie gut man seine Märkte und Zielgruppen kennt. Das psychologische Wissen über Kunden und Konsumenten, über ihre Einstellungen, Wünsche und Verhaltensweisen ist daher zentraler Gegenstand dieses Studienschwerpunkts. Aus wissenschaftlichen Erklärungen des Kauf- und Konsumverhaltens werden praktische Handlungsempfehlungen abgeleitet, die sich im späteren beruflichen Alltag gewinnbringend einsetzen lassen.
Schwerpunktinhalte
- Onlinemarketing
- Werbepsychologie
- Suchmaschinen-Marketing
- Konsumentenforschung
- Markenführung
- Arbeits- und Organisationspsychologie
Personal und Organisation
„Der Mensch im Mittelpunkt“ ist nicht nur ein beliebtes Thema wirtschaftspolitischer Absichtserklärungen, sondern zugleich ein zentrales Ziel moderner Personalarbeit. Aus wirtschaftspsychologischer Sicht geht es darum den Menschen in seiner Produktivkraft zu fördern und gleichzeitig seinen individuellen Ansprüchen an ein humanes Arbeiten gerecht zu werden. Der Studienschwerpunkt vermittelt hierzu moderne Führungs- und Entwicklungsansätze auf verhaltenswissenschaftlicher Basis, die geeignet sind dem strukturellen, sozialen und demographischen Wandel in der Wirtschaft Rechnung zu tragen.
Schwerpunktinhalte
- Personalentwicklung
- Change Management
- Personalmarketing
- Diversity Management
- Gesundheitsmanagement
- Arbeitsrecht
- Psychologie der Führung
- Human Ressource Management
Digitales Interaktionsdesign und Data Science
Die vermittelten neuen Kompetenzen liegen insbesondere in der Vorhersage und Erklärung menschlichen Nutzer*innenverhaltens auf Basis psychologischer Modelle und Big Data. Durch die Verbindung von Psychologie und Data-Science-Methodik sind die Absolvent*innen des Schwerpunkts nicht nur in der Lage, Zusammenhänge und Muster in Datensätzen zu erkennen, sondern auch, diese auf Basis von psychologischen Theorien und Modellen zu erklären. Eine weitere Kernkompetenz liegt in der nutzer*innenorientierten Gestaltung von Mensch-Maschine-Interaktionen. Hier steht insbesondere die ergonomische Schnittstellengestaltung (Displays, Websites, Cockpit-Design) sowie die Interaktion in Sozialen Medien im Fokus.
Schwerpunktinhalte
- Data Science
- Human Computer Interaction
- Digitale Transformation
- Software-Engineering
- Webanwendungen
- Datenbanken
- Programmierung
- Informatik
- Diversity Management